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Tourist-Info


Generelle Informationen über Hann. Münden gibt es beim Verkehrsverein der
Stadt Hann. Münden

Touristik Naturpark Münden e.V.
Rathaus
34346 Hann. Münden
Tel. 05541/75313-315
Fax 05541/75404
[email protected]

Hann. Münden ist Station

  • der Deutschen Märchenstrasse,
  • der Fachwerkstrasse,
  • des Weser-Radweges.


Dienstleistungen des Touristik Naturpark Münden e.V.

  • Zentrale Zimmervermittlung
  • Tagesorganisation
  • Pauschalangebote
  • Veranstaltungskalender
  • Stadt-, Rathaus- und Schlossführungen
  • Schifffahrten auf der Weser und Fulda
  • Doktor-Eisenbart-Spiele

Blick zum Schloß
(Bild: Tourismusangebote)

Besichtigungen

Stadtführung durch die historische Altstadt
[Touristik-Service-Münden] [Touristik Naturpark Münden]

Hann. Münden besitzt eine mittelalterlich anmutende Altstadt mit rund 430 Fachwerkhäusern aus sechs Jahrhunderten, die in ihrer Gesamtheit als Kultur- denkmal geschützt ist. Jährlich besuchen hunderttausende Touristen diese einmalig restaurierten Häuser aus der Zeit von Gotik, Barock, Renaissance, Rokoko und Klassizismus.

Zur Geschichte des Kulturdenkmals Altstadt Hann. Münden gibt es das Internet-Projekt Haeuserspuren


Ausflugsziele

Aussicht von der Tillyschanze
(Bild: Pätzold)

Tillyschanze
Vom Bergvorsprung "Rabanenkopf" am linken Fuldaufer hat man vom Aussichtsturm Tillyschanze (Punkt 7 im Lageplan) einen aussergewoehnlich schoenen Blick auf die Stadt Hann. Münden. Der Spaziergang zu diesem Aussichtspunkt dauert ca. 20 Minuten. Direkt neben dem Turm ist die "Waldgaststaette Tillyschanze" gelegen (Montag Ruhetag).
Wegbeschreibung: Parkplatz "Weserstein" auf dem Tanzwerder, Historische Hängebrücke von 1898, Wanderweg "X" zur Tillyschanze.

Weserliedanlage
Vom Hang des Questenberges am rechten Weserufer hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt Hann. Muenden (Punkt 4 im Lageplan). Darum wurde an dieser Stelle die Weserliedanlage geschaffen.

Der Spaziergang zu diesem Aussichtspunkt fuehrt von der Altstadt aus ueber die historische Werrabruecke, eine der aeltesten Steinbruecken Norddeutschlands (Bau vor 1329), und dauert ca. 20 Minuten.

Aussicht von der Weserliedanlage
(Repro: spontan)


Doktorwerder (Karte)
eine von der Werrabrücke aus erreichbare Flussinsel am Zusammenfluss von Werra und Fulda. Auf dem Doktorwerder befinden sich Kunstwerke verschiedener Künstler, der Themenpfad Wasser und das Denkmal des Mitteldeutschen Sängerbundes.
Ein besonderes Erlebnis auf dem Doktorwerder beschreibt Seume.

(pä)



Eine der Attraktionen des Themenpfades Wasser auf dem Doktorwerder ist der Trinkwasserbrunnen.
(Bild: Pätzold)

Waldlehrpfad
Unmittelbar an der Weserliedanlage (Punkt 4 im Lageplan) beginnt der sehr schön angelegte Waldlehrpfad (4 km) des Forstbetriebs Stadtwald (Revierförsterei "Blümer Berg").

Stadt, Land, Fluss
Wer sich mal richtig die Beine vertreten möchte, kann von Münden aus landschaftlich eindrucksvolle Wandertouren zu Fuß oder per Rad beliebiger Länge unternehmen. Einige interessante Ziele:
  • Weser-Radweg z.B. bis zur Fähre in Hemeln (Hemeln im Lageplan). Im Gasthaus Zur Fähre kann man dann "old man river" an sich vorbeiziehen lassen,
           Weser-Fähre zwischen Veckerhagen und Hemeln

(Bild: Pätzold)

Ausflugsziele in der Umgebung

  • Tierpark Sababurg (Punkt 13 im Lageplan)
    Im Park lebende Tierarten: Urrinder, Woelfe, Luchse, Przewalski-Urwildpferde, Exmoor-Urponys, Tarpane.
  • Öffnungszeiten (Tierpark):
    Jan./Feb./Nov./ Dez. 10-16 Uhr,
    März/Okt. 9-17 Uhr,
    April/Sept. 8.30-19.00 Uhr,
    Mai - Aug. 8-20 Uhr
    (Sababurg-Homepage)
    Geschichte
    Der Tierpark Sababurg im Reinhardswald geht letztlich auf den Park für fremdländische Tiere von 1571 - durch Landgraf Wilhelm IV. von Hessen gegründet - zurück. Gegen 1590 wurde der Tierpark mit einer vier Kilometer langen Mauer umschlossen, die noch heute erhalten ist. Ab Beginn des 19. Jh. bis 1919 wurde das Gelände zur Pferdezucht genutzt (bis zum Verbot durch den Versailler Vertrag), ab 1920 bis 1970 war es Kuhweide. 1971 wurde der jetzige Tierpark eingerichtet.

  • Tropengewächshaus Witzenhausen 
    Das Tropengewächshaus ist trotz seiner Einbindung in Lehre und Forschung schon seit Jahren der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich. Als "offene Hochschuleinrichtung" ist es zu einer Attraktion für jährlich mehr als 14.000 BesucherInnen geworden.
  • Öffnungszeiten (für Einzelbesucher):
    Mittwoch und Freitag 14.00 - 16.00 Uhr
    an Sonn- und Feiertagen
    Oktober bis April 15.00 - 16.00 Uhr
    Mai bis September 16.00 - 17.00 Uhr Öffentliche Führung:
    Samstag 14.00 - 15.00 Uhr

    (Tropengewächshaus-Homepage)

    Geschichte
    Die Geschichte der Tropengewächshäuser in Witzenhausen ist untrennbar verbunden mit der Geschichte der ehemaligen Klosteranlage in der Steinstraße und ihrer Nutzung in der landwirtschaftlichen Ausbildung.


    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde in Witzenhausen in den ehemaligen Klostergebäuden an der Steinstraße die Deutsche Kolonialschule für Landwirtschaft, Handel und Gewerbe gegründet.

    Bis 1944 konnte man hier eine sehr praxisorientierte Ausbildung zum Tropenlandwirt absolvieren. Durch Granaten der amerikanischen Streitkräfte wurden 1945 die Glasscheiben des Gewächshauses zerstört, und der größte Teil der tropischen Nutzpflanzen erfror im Winter 1945/46.

    1957 wurde dann unter der Trägerschaft des Deutschen Instituts für Tropische und Subtropische Landwirtschaft GmbH (DITSL), der Nachfolgeeinrichtung der ehemaligen Kolonialschule, die Lehranstalt für Tropische und Subtropische Landwirtschaft gegründet.

    Im Oktober 1964 fiel die Entscheidung, unter der Regie von Bund und Land, aus dem Angebot der Lehranstalt einen sechssemestrigen Ingenieurstudiengang für tropische und subtropische Landwirtschaft zu entwickeln.

    1971 wurde die Ingenieurschule für Ausländische Landwirtschaft als Organisationseinheit Internationale Agrarwirtschaft Teil der neu gegründeten Universität Gesamthochschule Kassel.


    Angebote

    Fahrpläne
    129 Stadtverkehr Hann. Münden (von Jan Ehmke)

    1. Bahnhof/ZOB - Kirchplatz - Hermannshagen - Lippoldshausen und zurück
    2. Bahnhof/ZOB - Kirchplatz - Neumünden - Bahnhof/ZOB - Kirchplatz
    3. Bahnhof/ZOB - Kirchplatz - Entenbusch - Werra-Fulda-Klinik - Bahnhof/ZOB - Kirchplatz
    4. Bahnhof/ZOB - Kirchplatz - Galgenberg - Tannenkamp - Bahnhof/ZOB - Kirchplatz
    5. Bahnhof/ZOB - Gimte - Volksmarshausen und zurück
    6. Bahnhof/ZOB - Kirchplatz - Bonaforth und zurück
    7. Liniennetzplan (JPG, 150 KB)

      Liniennetzplan

      Mit 6 Regionalbus-Linien und der DB von Hann. Münden in die Region


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