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Neuigkeiten - Stand 05.11.2001

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November 2001

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November 2001
PREETZ/HOLSTEIN - Die Lebensgeschichte von Pionier "Fred" Pallad, vom PzPiBtl 49, das 1936 in Hann. Münden in der Gneisenau-Kaserne gebildet worden war, zeigt anschaulich die Wirren der damaligen Zeit und den Wahnsinn des II. Weltkrieges.
(pä)

PRESSEMITTEILUNG DER GRÜNEN FRAKTION
Bündnisgrüne im "Bündnis für Münden"


4. November 2001
HANN. MÜNDEN - Die Partei Bündnis 90/Die GRÜNEN wird in der neuen Legislaturperiode unter eigenen Namen im Rat der Stadt Münden vertreten sein. Von 1981 bis 2001 bildeten die Grünen zusammen mit der Wählergemeinschaft Grünes Hann. Münden stets eine gemeinsame Ratsfraktion (die GHMü). Sein 20jähriges Bestehen am 25. November feiert der Ortsverband mit einem Rückblick auf 20 Jahre grüner Mitgestaltung in der Kommunalpolitik.

Das "Bündnis für Münden" mit CDU, FDP und Wählergemeinschaft sehen Dr. Isolde Salisbury und Hartmut Ströver von der grünen Fraktion als etwas in Südniedersachsen Einmaliges. Auslöser war die Notwendigkeit eines politischen Wechsels. Das Erreichen dieses gemeinsamen Ziels sei aber nur der erste Schritt. Grundvoraussetzung für eine Mitarbeit im "Bündnis" sei die erstaunlich breite inhaltliche Basis. Umfangreiche Vorgespräche innerhalb des Bündnisses hätten zu der Überzeugung geführt, dass sich die GRÜNEN dort auch inhaltlich wiederfinden können. Das habe es leichter gemacht, das Bündnis den eigenen Mitgliedern zu vermitteln, so Salisbury und Ströver. Zudem habe sich im Kreistag die schwarz-grüne Kooperation bereits als machbare Variante offenbart.

Die derzeit noch kleinste Ratsfraktion will sich insbesondere für die Förderung regenerativer Energien, die Fortsetzung des Agenda-Prozesses, eine bürgernahe und umweltfreundliche Verkehrspolitik und eine angemessenen Prioritätensetzung in der Kultur- und Gesellschaftspolitik einsetzen. Dr. Isolde Salisbury strebt einen Sitz im Verwaltungsausschuss und im Umweltausschuss an. Hartmut Ströver möchte die Fraktion innerhalb der Gruppe im Ausschuss für Stadtentwicklung, im Werksausschuss und im Gesellschaftsausschuss vertreten. Da beide zugleich in den Ortsrat gewählt wurden, - Salisbury in Laubach und Ströver in Hedemünden - versteht man sich in allen Gremien auch als Ortsvertreter. Die Stärkung der Ortsräte haben beide im Bündnis unterstützt, denn, so Ströver, "ein Ortsproblem kann am besten von denen gelöst werden, die im Ort wohnen, den Ort und seine Probleme kennen und persönlichen Kontakt mit den Bürgern haben".

Dass die neue "Bündnis"-Politik nicht ohne Absprachen und Kompromisse Bestand haben kann, sehen die beiden GRÜNEN durchaus als Chance. Man habe schließlich der "Dampfwalzenpolitik" den Kampf angesagt und wolle sich auch weiterhin für eine demokratische Sachpolitik der Transparenz und Bürgernähe einsetzen. Oberste Priorität sei dabei, trotz knapper Kassen das Beste für Münden zu erreichen. Die neu formierte "Kleeblattkoalition" habe Einigkeit darin erzielen können, dass man nur gemeinsam neue politische Akzente setzen könne. Das Kleeblatt als Glückssymbol eigne sich als "Bündnis-Logo", zudem sei der Klee als robuste und bodenverbessernde Pflanze bekannt. Man blicke also mit Optimismus in die Zukunft, sei sich jedoch im Klaren darüber, dass die Pflanze ständiger Pflege bedürfe. Dies bedeute zudem, dass im neuen Bündnis übergeordnete Sachziele stets Priorität vor parteipolitischer Profilierung haben müssten.

Die innerhalb des Bündnisses avisierte Neuregelung des "Adventsparkens" trage übrigens auch die eigene Handschrift. Man sei sich aber darüber einig, dass der städtische Haushalt eine so liberale Handhabung wie in den vergangenen Jahren nicht hergebe. Langfristig möchten die GRÜNEN erreichen, dass nicht nur den Autofahrern, sondern auch und besonders alternativ (per Bus und Bahn) anreisende Kunden Anreize zum Einkauf in der Innenstadt geboten werden. Als Beitrag zu einem kreativen Stadtmarketing sei dies aber nur möglich, wenn man auch den Mündener Einzelhandel in ein schlüssiges Gesamtkonzept einbinden könne. Zu begrüßen sei die Zusage des Bürgermeisters, das Thema bei einer klärenden Gesprächsrunde aller Beteiligten auf den Tisch zu bringen.

(Grüne Fraktion: Dr. Isolde Salisbury - Hartmut Ströver)



letzte inhaltliche Änderung am 05.11.2001


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