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Neuigkeiten März 1999


[Neuigkeiten] [März 1999]


März 1999

  • März 1999, Der Link des Monats! Die Mündener Stadtverwaltung hat seit 2. März 1999 eine offizielle Site im WEB: WWW.HANN.MUENDEN.DE
    [Mit Kritik hält sich spontan selbstverständlich zurück. Hier KLICKEN und selbst bewerten. A.d.R.]
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  • März 1999, Rabanenkopf. Am Fuß des Rabanen- kopfes, einem Ausläufer des Gahrenberges auf dem die Tillyschanze steht, wurde 1996 vom Straßenbauamt Gandersheim ein Palisadenzaun errichtet, um die dort verlaufende Bundesstraße B 3 vor Steinschlag zu schützen. Kein schönes Bauwerk, aber sehr zweckdienlich. Denn wie richtig die Ingenieure die Gefahr einschätzten, zeigte sich Ende Februar und Anfang März in aller Deutlichkeit. Insgesamt über 50 m³ Gestein hatten sich gelöst und rutschten in die Sicherung. Auf die Fahrbahn selbst war nichts gefallen.

    Um im Hang verbliebenes lockeres Gestein zu lösen, wurde die Feuerwehr eingesetzt, die mit einem scharfen Wasserstrahl diese Reste vorsorglich zum Absturz brachte. Für die Geröllabfuhr und den Feuerwehreinsatz wurde die B 3 am 25. Februar und 3. März 1999 voll gesperrt.
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  • März 1999, Schneeschmelze. Der Edersee ist voll und läuft ab Freitag dem 5. März über. Bedingt durch Schneeschmelze und Regenfälle fließen rund 260 m³ Wasser pro Sekunde in den See. Bis zum Überlauf wurden 70 Kubikmeter pro Sekunde abgegeben. Das Fassungsvermögen des Edersees beträgt 202 Millionen Kubikmeter.
    Eine Hochwassergefahr für die Fulda und Weser, die das überschüssige Ederwasser aufnehmen, besteht nach Aussage des Wasser- und Schifffahrtsamtes Hann. Münden nicht.
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Erdrutsch am Rabanenkopf unterhalb der Tillyschanze (6. 3. 1999).

(Bild: Pätzold)

  • März 1999, EXPO 2000 Wasserspuren. Der Bürgermeister, der Stadtdirektor und der Erste Stadtrat führten am 1. März 1999 den ersten Spatenstich für die Umgestaltung der stadtzentralen Plätze aus. Die Plätze werden im Rahmen der EXPO 2000 als externes Exponat dem Thema "Wasserspuren, Wasser sichtbar machen" gewidmet. Darüber hinaus sollen die drei Plätze, so der Stadtdirektor,  wieder zum Zentrum des Handels und des Lebens gemacht werden.

    Bei Beginn der Arbeiten am Kirchplatz wurde unter dem Asphalt des Kirchplatzes eine alte Zuwegung zur St. Blasius Kirche freigelegt.
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Bei den Umgestaltungs- arbeiten freigelegt: Alte Zuwegung zur Blasius- Kirche (6. 3. 1999).

(Bild: Pätzold)

  • März 1999, CDU-Stadtverband. Der CDU-Stadtverband hat mit Michael Thiedemann einen neuen Vorsitzenden gewählt. Der bisherige Vorsitzende Gerd Neufang verzichtete nach 6 Jahren auf eine erneute Kandidatur. Thiedemann ist persönlicher Referent der Göttinger Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Rita Süssmuth und bereits Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes in Hann. Münden.
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  • März 1999, Superintendent. Der 41-jährige Pastor Thomas Henning aus Wolfsburg ist nach Mitteilung der Hannoverschen Landeskirche zum neuen Superintendenten im Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Münden ernannt worden. Am 1. September beginnt er seinen Dienst.
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  • März 1999, Brand im Tunnel (Jühnde im Altkreis Münden). Das, was am 12. September 1998 im gleichen Tunnel geübt worden war, wurde am 2. März 1999 zum Ernstfall. Ein Waggon eines Expressgüterzuges mit 21 Tonnen Kopierpapier war im 1740 m langen Jühnder Leinebuschtunnel in Brand geraten. Auch die Mündener Feuerwehren und die Werksfeuerwehr Haendler & Natermann mußten der Kasseler Berufsfeuer, die die Tunnelrettungszugbesatzung stellte, unterstützen. Unter anderem mußten sie eine 2,5 km lange Löschwasserleitung an den Tunnel legen, da der Tunnelrettungszug mit seinen 20.000 Litern Wasser nicht auskam. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die ICE-Strecke war den ganzen Tag voll gesperrt.

    Der zuerst alarmierte Hildesheimer Tunnelrettungszug konnte wegen einer defekten Weiche nicht auf das richtige Gleis für einen Einsatz einfahren. Für den Kasseler Rettungszug, der erst nach 90 Minuten am Leinebuschtunnel eintraf, mußte zunächst ein Lokführer aus der häuslichen Bereitschaft geholt werden. Der Göttinger Kreisbrandmeister, Horst Stryga (Hann. Münden), kommentierte diese Pannen mit der Bemerkung: Gut, das nur ein Güterwaggon brannte. Sollte jedoch tatsächlich einmal ein Reisezug im Tunnel verunglücken, sagte Stryga, so könne man nur beten, dass alles sehr viel schneller gehe. Stryga war schon in den 80er Jahren Kritiker des Bahnrettungskonzeptes für die Schnellbahntrasse gewesen.

    Auch andere Feuerwehrfachleute bestätigten die Defizite. Im Falle eines Reisezugbrandes im viel längeren Mündener Tunnel (10.514 m) hätten die Opfer wohl kaum eine Chance auf Rettung. Das sei dann mit einem Flugzeugabsturz vergleichbar. In den Tunneln fehlten insbesondere Hydranten und eine Notstrom- bzw. Notlichtversorgung. Außerdem seien auch die Zufahrtswege zu den Tunneleingängen für die Retter nicht immer erkennbar.
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  • März 1999, Schedetal-Radweg. Der Radweg zum Mündener Ortsteil Mielenhausen kann evtl. dieses Jahr noch nicht gebaut werden. Nach Verzögerungen wegen technischer Detailfragen bezügl. des Oberbaus hake es nach Auskunft des Baudezernenten nun an einer Einigung mit einem öffentlichen Grundeigentümer.
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  • März 1999, Wochen- markt. Seit März '99 bis voraussichtlich Ende 2000 wird der Mündener Wochen- markt Mittwochs und Samstags auf dem Schloßplatz abge- halten.
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Wochenmarkt auf dem Schloßplatz (6. 3. 99).

(Bild: Pätzold)

  • März 1999, Tourismus in Hann. Münden. Eine Mündener Zeitung hat die vom Verkehrsverein bekanntgegebenen Übernachtungszahlen veröffentlicht:
    Jahr 1989 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998
    Ankünfte 49.200 54.000 51.713 48.711 44.100 37.638 48.722 48.927 51.201 49.052
    Übernachtungen 91.000 100.000 93.810 91.471 80.966 67.612 91.258 90.088 93.009 94.715

    Fremdenverkehrskurve Hann. Münden

    (Graphik: spontan)

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  • März 1999, Neue Fundamentreste. Bei den Umbauarbeiten des alten Packhofes an der Bremer Schlagd sind Fundamentreste der alten Stadtmauer gefunden worden. In diese Reste integriert ist ein hufeisenförmiges Sandstein-Fundament von 1,60 m Dicke. Die Stadtarchäologen haben keinen Zweifel daran, dass an dieser Stelle ein weiterer Turm der Stadtbefestigung gestanden haben muß. Vom Aufmaß her hat er einen 2 Meter größeren Durchmesser als der erhaltene Turm fuldaaufwärts.
    (pä)

  • März 1999, Arbeitslosenquote im Februar. Nach der Statistik des Arbeitsamtes ist die Arbeitslosenquote im Altkreis Münden im Februar gegenüber dem Vormonat Januar um 0,2 Prozent auf 12,6 Prozent gefallen. Der Wert vom Februar des Vorjahres wurde um 0,9 Prozent unterschritten. Arbeitslos gemeldet waren 2.657 erwerbslose Personen.

    Arbeitsamt Münden, Hinter der Blume 24, 34346 Hann. Münden, Tel.: 05541/98090.
    (pä)
  • März 1999, 3 Räume - 3 Flüsse. Als Hochwassermarkierung will der israelische Künstler Micha Ullman, der das dritte von insgesamt 18 Kunstprojekten der Aktion 3 Flüsse - 3 Räume realisiert, den Beton-Abguss eines alten 5 Meter langen Kahns verstanden wissen, der z. Zt. auf dem Blümer Mühlenwerder entsteht.

    Ein großer Nachteil am neuen Kunstwerk, einem Negativboot,  ist sicherlich, dass es nicht erreichbar ist. Das Photo unten zeigt, wie es vom nächsten öffentlich zugänglichen Punkt (Bürgersteig an der B 80) zu sehen ist. Es wird im Endzustand maximal als Mulde oder nach Regenwetter als Pfütze wahrgenommen. Dieser Umstand wäre nur durch einen sicheren Zugang über das Mühlenwehr abzuändern, den es aber nicht gibt.


Die "Hochwassermarkierung" von Micha Ullman am 20. 3. 1999, kurz nach dem Entfernen der Gussform.
(Bild: Pätzold)
Ullmans "Hochwassermarkierung" im Bau. Der Blümer Mühlenwerder am 20. 3. 1999 von der B 80 aus gesehen.

(Bild: Welm)


Zu den Kosten: Nach Auskunft vom Künstler selbst erhält er 2.556 EUR für sein Werk. Die ausführende Baufirma benötigt für die Arbeiten auf dem Blümer Mühlenwerder ca. 18.000 EUR.

Falls man diese Größenordnung von 21.000 EUR als Basis für alle 18 vorgesehenen Kunstwerke der Aktion nimmt, landet man bei 378.000 EUR. Veranschlagt man weiterhin für die vor Ort tätige Projekt-Koordinatorin, Frau Wüstenhagen, 3.000 EUR im Monat, dann fallen bei einer Projektlaufzeit von 2 Jahren 72.000 EUR an. Dieser Ansatz erklärt den Verbleib von 450.000 EUR. Als Gesamtbudget sind 1.022.599 EUR vorgesehen.
[Nach dieser Vermutung blieben für Spesen, Jan Hoet und Sonstiges 572.599 EUR, also mehr als 50 %. Pätzold]

Falls das Projekt 3 Räume - 3 Flüsse wie geplant weiter durchgeführt wird, kostet die Hochwassermarkierung wie vorher schon die "Old Brigde" von Ilja Kabakov und die "Triad" von Bonnie Collura den mittleren Einzelpreis von 56.811,- EUR. Der Künstler Micha Ullman erhält bescheidene 4,5 Prozent davon.
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Micha Ullman am 20. 3. 99 auf dem Mühlenwerder.

(Bild: Pätzold)

  • März 1999, Weserpegel. Die Wasser- und Schiffahrtsverwaltung ist mit ELWIS, dem Elektronisches Wasserstraßen-Informationssystem, online gegangen. In der Pegelliste ist auch der Weserpegel Hann. Münden zu finden.
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  • März 1999, Aktion Sorgenkind. Die öffentliche Informationsveranstaltung zum Festival der guten Taten der ZDF-Aktion Sorgenkind war mit ca. 200 Bürgern, vorwiegend Vorstandsmitglieder von Vereinen und Verbänden aus der Kernstadt und den Ortsteilen,  gut besucht.

    Anhand seiner Broschüre "1000 Tips für gute Taten" wies der Moderator der Sendung, Ulrich Lange, auf die Möglichkeiten hin, wie die interessierten Bürgerinnen und Bürger gute Taten entwickeln können. Die örtliche Koordinatorin der Aktion, die zu 100% behinderten Menschen zugute kommt, ist die stellvertretende Bürgermeisterin Gabriele Bettermann.

    Als Auftakt für das Festival der guten Taten verkauften Lokalpolitiker am 6. März 1.000 rote Rosen für den guten Zweck.
    (pä)
  • März 1999, Billigere Stromspitzen. Um weniger von dem sehr teuren Strom der Spitzenlastzeiten bei den Energie-Versorgungs-Unternehmen (EVU) kaufen zu müssen, erschließen sich die Stadtwerke seit einigen Jahren brachliegende Ressourcen. Neben den Notstromgeneratoren des Vereinskrankenhauses und der Firma Haendler & Natermann wird jetzt auch das Aggregat des Nephrologischen Zentrums genutzt. Computergesteuert werden bei Bedarf in den Spitzenzeiten diese Generatoren als Stromquellen angezapft. Die Erzeugungskosten durch die Notstromgeneratoren sind günstiger als der Zukauf bei den EVU in den Spitzenzeiten. Als weitere Gegenleistung übernehmen die Stadtwerke die Wartung der Partneranlagen.
    (pä)
  • März 1999, Unfallbilanz  Februar 1999. Auf den Straßen im Altkreis Münden haben sich im Februar 1999 55 Verkehrsunfälle ereignet. Das sind 21 Unfälle mehr als im Februar 1998.
    Die Zahl der Unfälle mit Verletzten nahm um 3 auf 14 zu. Tödliche Unfälle waren im Februar nicht zu beklagen. Bei 13 Unfällen begingen die Verursacher Fahrerflucht.
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  • März 1999, Verlässliche Grundschule. Unter starker Beteiligung von Eltern und Lehrern hat am 17. März eine Informationsveranstaltung des MdL Wolfgang Senff und der Kultusministerin Renate Jürgens-Pieper in der Weserberglandhalle des Hotels Freizeit Auefeld stattgefunden.
    Die Kultusministerin verteidigte ihr Konzept zur Verläßlichen Grundschule (VGS), dass mehr Unterricht für die Kinder und zusätzlich garantierte Betreuung von 8.00-13.00 h bringt. Bereits zum 1. August 1999 sollen 100 Modellschulen des neuen Typs starten. Das sind 5,5 % aller niedersächsischen Grundschulen.

    [Hier das Fazit eines betroffenen Vaters: Eigentlich müsste man einfach Lehrer einstellen, um was gegen den allseitsbekannten Unterrichtsausfall zu tun. So schön die VGS auch sein mag: Sie bleibt auf Jahre nur ein Modellversuch, ändert landesweit nichts an der Misere und ist deshalb leider nur Augenwischerei. Pätzold]
    (pä)
  • März 1999, Naturpark Münden. Aus Anlaß seines 40-jährigen Bestehens hat der Naturpark Münden für 8.692 EUR eine neue Broschüre präsentiert, die den Naturraum des Mündener Parks und seine Siedlungsgeschichte ausführlich vorstellt. Die Broschüre ist bei der Geschäftsstelle des Parks in Hemeln oder beim Verkehrsverein im Rathaus erhältlich.
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  • März 1999, Geschwister-Scholl- Haus. Das Jugendzentrum der Stadt Hann. Münden, das Geschwister-Scholl- Haus, hat im März sein 10-jähriges Bestehen mit einem Geburtstagspro- gramm gefeiert. Programmpunkte waren das Musical CATS, eine Tag der offenen Tür Disco, Kinderdisco, Die weiße Rose, Kindertheater Tom Teuer und ein Irischer Abend.
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Geschwister-Scholl-Haus

(Bild: Strotkötter)

  • März 1999, Gartenhallenbad. Die Zukunft des Gartenhallenbades ist nicht gesichert. Ausgaben von jährlich 357.000 EUR stehen Einnahmen von 40.300 EUR gegenüber. Der Kreis Göttingen ist nicht bereit dieses Defizit länger allein zu tragen.
    Die Mündener Schwimmvereine, die das Hallenbad als Trainingsstätte nutzen, haben zumindest erreicht, dass der Schließungstermin nicht der 31.12. 1999 ist. Man habe damit, so der SCM-Vorsitzende, die Möglichkeit ohne Zeitdruck Wege zu finden, die Wirtschaftlichkeit des Hallenbades nachhaltig zu verbessern.
    (pä)
  • März 1999, Brunnen. Der einst von der Sparkasse gestiftete und am Kirchplatz errichtet Brunnen zieht im Rahmen der Neugestaltung der stadtzentralen Plätze um. Er wird allerdings ohne Kleeblattsockel an historischem Standort  vor dem Haus Markt 1 (Spanholtz) wiedererrichtet.
    (pä)
  • März 1999, Kreis- und Stadt-Sparkasse Münden. Landrat Heinrich Rehbein dementierte Gerüchte, die eine kurz bevorstehende Übernahme der Sparkasse Münden durch die Kreissparkasse Göttingen beinhalten. Die Gerüchte basieren auf der Tatsache, dass die Geschäfte der Stadtsparkasse nicht zu gut wie in den Vorjahren verlaufen sind. Zwar überstieg die Bilanzsumme die Milliardengrenze, doch unterm Strich wird wohl nicht der erwartete Gewinn übrigbleiben. Die Prüfung des Giroverbandes soll eine Wertberichtigung von ca. 13,8 Mio. EUR ergeben haben, die aus den Rücklagen der Bank zu entnehmen sei. Damit wären alle Rücklagen der Bank erschöpft. Der Bankvorstand bestreitet die Höhe der Wertberichtigung und versichert, dass sie aus eigenen Mitteln erfolgen werde. Vorstand und Verwaltungsrat betonen, die Bank sei gesund.
    Die Sparkasse Münden hat sich im Frühjahr 1996 für mehrere Millionen DEM einen sehr repräsentativen Innenausbau der Hauptstelle in der Mündener Bahnhofstraße gegönnt und ist über eine Sparkassenstiftung als Sponsor für das Projekt 3 Räume - 3 Flüsse eingeplant.
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  • März 1999, Polizeiabitur. Die Umstrukturierung des Polizeidienstes in Niedersachsen setzt seit einiger Zeit ein Fachabitur voraus, da die Ausbildung einem Fachhochschulstudium gleichgestellt wurde.
    Damit Realschüler jetzt noch Zugang zum Polizeidienst haben, wurden an den berufsbildenden Schulen in Hann. Münden besondere Fachoberschulklassen eingerichtet, die mit einer Übernahme in den Polizeidienst an die Fachhochschule der Polizei abschließen. Da im letzten Jahrgang von 18 Schülern nur 2 die erforderlichen Prüfungen für den Polizeidienst bestanden haben, sieht der Kreistag den Ausbildungsgang gefährdet. In einer Resolution fordert der Kreistag den Innenminister auf, Praktikum und Übernahmeprüfungen neu zu regeln.
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  • März 1999, Heimatverein Sydekum. Auf der Jahresmitgliederversammlung des Heimatvereins Sydekum wurden die Vorstandsmitglieder Schatzmeister und Schriftwart, Johannes Gerland und Heinrich Hampe, nach langjähriger Tätigkeit mit Dank und Geschenk verabschiedet. Die Posten werden vom neuen Vorstandsmitglied Rudolf Wegner, dem Autor der 574 Häuserspuren ..., übernommen.

  • März 1999, Rückbau im Bahnhof. Im Mündener Bahnhof werden die Oberleitungen für die nicht mehr benötigten Gleise zurückgebaut. Betroffen sind die Gleise des ehemaligen Güterbahnhofs und das Gleis 5.
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letzte inhaltliche Änderung am 5. 4. 1999


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