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Neuigkeiten Februar 1999


[Neuigkeiten] [Februar 1999]


Februar 1999

  • Februar 1999, Der Lese-Tip des Monats! Den Mündener Julian (Jörg) Gedrath hat's nach San Francisco verschlagen.
    Als WEB-Designer macht er dort solch schöne Sachen: CERVEAU
    (pä)
  • Februar 1999, Arbeitslosenquote im Januar. Nach der Statistik des Arbeitsamtes ist die Arbeitslosenquote im Altkreis Münden im Januar gegenüber dem Vormonat Dezember um 0,6 Prozent auf 12,8 Prozent gestiegen. Der Wert vom Januar des Vorjahres wurde um 0,8 Prozent unterschritten. Arbeitslos gemeldet waren 2.689 erwerbslose Personen.

    Arbeitsamt Münden, Hinter der Blume 24, 34346 Hann. Münden, Tel.: 05541/98090.
    (pä)
  • Februar 1999, Mütterzentrum. Das Mütterzentrum ist umgezogen. Die neuen größeren Räume (160 m²) sind jetzt in der Kasseler Straße 36.
    (pä)
  • Februar 1999, Jahresbilanz Volksbank. Volksbank e.G. Dransfeld, Groß Schneen, Hann. Münden, Staufenberg (www.VBDransfeld.de)

    Jahr

    Bilanzsumme in 1000 DM Einlagen insgesamt in 1000 DM Spar- einlagen in 1000 DM Ausleihungen insgesamt in 1000 DM Zahl der Mit- arbeiter Zahl der Zweig- stellen
    1997 600.000 433.000
    1998 655.000 479.000 368.000 150  

(pä)

  • Februar 1999, Staufenberger Bürgermeister. In der 25-jährigen Geschichte der Gemeinde Staufenberg ist nun zum ersten Mal ein Christdemokrat Verwaltungsleiter und Bürgermeister. Volker Zimmermann CDU, der 1996 bereits ehrenamtlicher Bürgermeister wurde, tritt damit die Nachfolge der Gemeindedirektoren Hermann Stockmann SPD (1973-1979), Willi Kulle SPD (1979-1985), Adolf Winter SPD (1985-1988), Rolf Blumentritt SPD (1988-1992) und Herbert Thieme SPD (1993-1999) an.
    Vorgänger im Bürgermeisteramt waren Fritz Leidig SPD (1973-1986) und August Schwanz SPD (1986-1996).
    (pä)
  • Februar 1999, Städtischer Direktor. Am 4. Februar hat eine 8-köpfige Auswahl- kommission zwei weibliche und drei männliche Bewerber für das vakante Amt des Städtischen Direktors in Augenschein genommen. Das Gremium kam in einer deutlichen Differenzierung der einzelnen Bewerber überein. Und Übereinstimmung gab es im Gremium für den Wunschkandidaten: Ein 35-jähriger Mitarbeiter der Göttinger Stadtverwaltung wird dem Stadtrat zur Wahl vorgeschlagen.
    (pä)
  • Februar 1999, Verlässliche Grundschule. Bereits ab dem Schuljahr 1999/2000 sollen in Niedersachsen 100 Grundschulen ein Modell der Verlässlichen Grundschule starten. Diese Grundschulen bieten den Kindern garantiert Betreuung von 8.00 -13.00 Uhr. Die Schulen, die am Modellversuch teilnehmen, erhalten 11 Prozent mehr Lehrerstunden und Personalmittel. Für die neben dem Unterricht nötigen Betreuungsstunden sind nicht nur Lehrer sondern vor allem Hilfskräfte vorgesehen (z. B. pädagogisch erfahrene Eltern).
    Der Antrag auf Teilnahme am Modellversuch muß von den Schulträgern beim Land gestellt werden. Für Hann. Münden ist das die Stadt Hann. Münden; letztlich entscheidet also in Münden der Stadtrat.
    (pä)
Hann. Münden im Winter
Die eingeschneite Altstadt im Dezember 1998

(Bild: Pätzold)

 
  • Februar 1999, Schnee. Ab 7. Februar ist Hann. Münden für knapp 2 Wochen kräftig eingeschneit. Besonders starke Schneefälle in der Nacht zum 17. Februar brachten den Verkehr auf der Autobahn zum Erliegen. Bäume, die  unter den Schneemassen umgestürzt waren, blockierten die Bahnstrecke  Kassel - Hann. Münden. Der Zugverkehr wurde bis zum Mittag ausgesetzt.
  • Februar 1999, Senff-Auftritt. Ein Wutanfall des parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Landtagsfraktion, Wolfgang Senff aus Hann. Münden, beschäftigt auch nach vier Wochen noch den Landtag. Die Hannoversche Allgemeine Zeitung berichtet detailliert am 19. Februar 1999 unter der Schlagzeile Senff-Auftritt erregt Unmut darüber.
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MdL W. Senff am 29. 1. 99

(Bild: Pätzold)

  • Februar 1999, Tauwetter. Die Wasserschutzbehörden bleiben angesichts des Tauwetters gelassen. Der Leiter des Wasser- und Schiffahrtsamtes Hann. Münden erwartet keine dramatische Situation, es gäbe keine Anzeichen für Hochwasser an den niedersächsischen Flüssen Weser, Werra, Fulda, Rhume und Leine. Es werde jedoch in der nordhessischen Edertalsperre Platz geschaffen.
  • Februar 1999, Haushalt. Der vorläufige Jahresabschluß 98 der Stadt Hann. Münden hat aufgrund nicht vorhergesehener Mehreinnahmen im Bereich der Gewerbe- und der Grundsteuer (1,91 Mio. bzw.  0,18 Mio.   EUR) den Fehlbetrag im Verwaltungshaushalt erheblich reduziert.
    (pä)
  • Februar 1999, Nephrologisches Zentrum. Im Nephrologischen Zentrum Niedersachsen in Hann. Münden ist am 16. 2. 1999 die 1000. Niere erfolgreich implantiert worden.
    Damit gehört das Mündener Krankenhaus zu den Top Ten von insgesamt 37 Transplantationszentren in Deutschland.

    Operationserfolge bei Nierentransplantationen:

    Überlebenschance bei der Operation 97 %
    Funktion des Implantats 1 Jahr 85 %
    Funktion des Implantats 5 Jahre 70 %
    Funktion des Implantats 10 Jahre 60 %

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  • Februar 1999, Computerwerkstatt. Der Internationale Bund, ein großer freier Träger für Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit, hat seit November 1998 in Hann. Münden eine Computerwerkstatt eingerichtet. Die Werkstatt ist ein Projekt mit dem junge arbeitslose Erwachsene im Alter von 17 bis 25 Jahren auf eine berufliche Tätigkeit im Bereich Computer-Technik vorbereitet werden.
    Dazu sucht die IB-Computerwerkstatt auch ausgemusterte Computer von Firmen, Institutionen sowie aus privater Hand zu Lernzwecken und um sie nach Reparatur und Aufrüstung der Partnerstadt Chelmno zur Verfügung zu stellen.
    Ebenso erhofft sich die IB-Computerwerkstatt Angebote von Praktikumsstellen (sechs- bis acht-wöchig), in denen die Teilnehmer einen Einblick in ihre mögliche zukünftige Berufswelt erlangen können. Weitere Informationen unter 055 41 / 9 12 82 14.
    (pä)
  • Februar 1999, Einkaufssituation. Die Stadt läßt mal wieder analysieren, wie die befürchtete Verödung der Innenstadt gestoppt werden könne. Diesmal gibt es eine groß angelegte Umfrage unter den Einzelhändlern und Kunden. Die Analyse soll klare Hinweise liefern, wo die Schwächen von Münden als Einkaufsstadt liegen.
    Unter den Einzelhändlern gilt die Parkplatzsituation als Hauptproblem. Weiter werden umständliche Genehmigungsverfahren für Umbauten und schwindende Sauberkeit und Sicherheit in der Innenstadt genannt.
    (pä)
  • Februar 1999, Alfred Hübner ist tot. Der am 26. Mai 1911 in Hildesheim geborene Alfred Hübner ist am 10. Februar 1999 in Hönnersum bei Hildesheim verstorben.

    Hübner kam 1953 nach Hann. Münden, wo er über drei Jahrzehnte bis 1984 Pfarrer der katholischen St. Elisabeth-Gemeinde war. In seiner Zeit wurde die Kirche und das Pfarrheim in der Böttcherstraße erneuert bzw. erbaut und der Kindergarten St. Katharina im Woorthweg eingerichtet. Neben seiner seelsorgerischen Tätigkeit war er auch an den verschiedenen Mündener Schulen als Religionslehrer tätig. Für sein Wirken in Münden erhielt er die Ehrenplakette der Stadt.

    Vor seiner Zeit in Münden wurde der noch vor dem Krieg zum Priester geweihte Hübner Divisionspfarrer an der Ostfront und geriet 1944-49 in sowjetische Gefangenschaft. Bis 1953 war er in der St. Clemens-Gemeinde in Hannover tätig.
    (pä)
  • Februar 1999, Aktion Sorgenkind. Hann. Münden wurde vom ZDF für 1999 als Stadt des "Festivals der guten Taten" erkoren. Der Verwaltungsausschuß der Stadt Hann. Münden hat beschlossen, das Angebot anzunehmen.

    Dabei war ausschlaggebend, dass für die Zusage lediglich Unterstützungs- und Organisationsarbeiten der Verwaltung und des Baubetriebshofes anfielen, aber keine nennenswerten finanziellen Belastungen auf die Stadt zukämen. Ehemalige Festival-Städte haben dies bestätigt. Der Vorsitzende des Kulturausschusses und der Stadtdirektor sehen eine große Chance, das Image der Stadt zu verbessern.

    In die ZDF-Aktion sollen viele Veranstaltungen eingebunden werden: Das Jubiläum des Mitteldeutschen Sängerbundes (MSB), der Wesermarathon, das "Wasserfest" im Rahmen des Expo-Projektes und die große Silvester-Party zum Jahrtausendwechsel. Zusätzlich wird es  spezielle Festival-Veranstaltungen wie die "Ramba-Zamba-Kinderparty" und den Festivalabend geben.
    (pä)
  • Februar 1999, Unfallbilanz  Januar 1999. Auf den Straßen im Altkreis Münden haben sich im Januar 1999 48 Verkehrsunfälle ereignet. Das sind zehn Unfälle weniger als im Januar 1998.
    Die Zahl der Unfälle mit Verletzten nahm allerdings um 8 auf 16 zu, im Gegensatz zum Januar 1998 war sogar ein Unfalltoter zu beklagen. Bei zwei dieser schweren Unfälle begingen die Verursacher Fahrerflucht.
    (pä)
  • Februar 1999, Stadtgrün und EXPO 2000. Seit Jahren sind sich Experten aus den Bereichen Stadtmarketing, Stadtbildpflege und städtischem Grünflächenamt einig in der Bewertung, dass der Innenstadt mehr Begrünung gut täte. Dazu böten sich noch viele interessante Möglichkeiten, lassen die Verantwortlichen immer wieder gerne wissen.

    Aber wo gehobelt wird, da fallen Späne. Für das EXPO-Projekt zur Neugestaltung der stadtzentralen Plätze ist in der Woche vor dem offiziellen ersten Spatenstich am 1. März  einer der wenigen Bäume im Altstadtbereich auf dem Kirchplatz gefällt worden. Die EXPO 2000 steht unter dem allgemeinen Motto Mensch, Natur, Technik.
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Baumstumpf am Kirchplatz (27. 2. 1999).

(Bild: Welm u. Wiebke)

  • Februar 1999, EXPO begleitendes Kunstprojekt Drei Räume - Drei Flüsse. Stadträte aus allen Fraktionen und selbst die Stadtverwaltung äußern Kritik und Sorgen im Zusammenhang mit dem Mündener Kunstprojekt Drei Räume - Drei Flüsse.

    Während die CDU in Zukunft mehr Einfluß bei der Auswahl der Kunstwerke nehmen will, sieht ein SPD-Stadtrat bei den zwei bisher umgesetzten Kunstwerken eine Ebene erreicht, die der Veralberung gleichkomme. Die Fraktion der Grünen hat von Anfang an das kostspielige Prestigeprojekt abgelehnt.
    Der Stadtdirektor seinerseits, so berichtete eine Mündener Zeitung, hat sich vom Verwaltungsausschuß eine Dienstreise nach Belgien genehmigen lassen, um Jan Hoet, den Organisator des Mündener Kunstprojekts, an seine Pflichten zu erinnern. Für 1999 seien 10 weitere Kunstwerke geplant, es läge aber noch kein Konzept für dieses Jahr seitens Hoet vor.

    Der Vorsitzende des Kulturausschusses, der laut einem Artikel in der HNA vom 24. 12. 1998 mit dem Kunstprojekt die Kluft zwischen Bürgern und moderner Kunst schließen wollte, mahnt inzwischen davor, dass keine Barriere aufgebaut wird.

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  • Februar 1999, Chefarzt Dr. Jochem Götz ist tot. Der am 31. Dezember 1942 in Passau geborene Dr. Jochem Götz ist am 20. Februar 1999 nach einem Tennisturnier tot zusammengebrochen.

    Götz kam 1985 als Chefarzt an das Vereinskrankenhauses nach Hann. Münden. Der Chirurg, der einen sehr guten Ruf in seinen Spezialgebieten Knieoperationen, Einsetzen künstlicher Hüftgelenke und Unfallchirurgie genoß, war bei Patienten und Personal überaus beliebt.

    Vor seiner Zeit in Münden absolvierte Dr. Götz das Medizinstudium in Tübingen und München. Danach wirkte er als Arzt in Neunburg, als wissenschaftlicher Assistent in Hannover und ab 1976 als Facharzt für Chirurgie in Hildesheim.
    (pä)
  • Februar 1999, Hotel alter Packhof. Im Packhof an der Bremer Schlagd, der im Sommer '97 an Göttinger Investoren verkauft wurde, haben die Umbauarbeiten begonnen. Das zukünftige Hotel soll ca. 30 Doppelzimmer   erhalten. Im Erdgeschoß ist ein Café geplant, das in der warmen Jahreszeit auch direkt am Wasser an der Bremer Schlagd geführt werden soll.
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  • Februar 1999, Unterer Schloßplatz. Die Stadt Hann. Münden hat für rund 460.000 EUR den unteren Teil des Schloßplatzes (3000 qm) vom Land Niedersachsen gekauft. Der Schloßplatz, der wichtigste stadtzentrale Parkplatz, wird ab März Mittwochs und Donnerstags für den Wochenmarkt genutzt.
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packhof.jpg (12168 Byte)
Ausbau des alten Packhofes an der Bremer Schlagd zum Hotel (27. 2. 1999).

(Bild: Pätzold)

  • Februar 1999, Hochbadpreise 1999.

    Kartenart neuer Preis alter Preis Steigerung
    Einzelkarte Erwachsene 4,- DEM 3,- DEM 33 %
    Kinder unter sechs Jahren frei frei  
    Kinder ab sechs Jahren 2,- DEM 1,50 DEM 33 %
    Feierabendtarif 2,- DEM 1,50 DEM 33 %
    Zehnerkarte Erwachsene 35,- DEM 25,- DEM 40 %
    Zehnerkarte Kinder 17,- DEM 13,- DEM 30 %
    Dauerkarte Erwachsene 100,- DEM 75,- DEM 33 %
    Dauerkarte Kinder 50,- DEM 35,- DEM 42 %
    Familienkarte 150,- DEM 100,- DEM 50 %

    (pä)

  • Februar 1999. Eigenbetriebe der Stadt. Die Stadt Hann. Münden plant eine weitere Aufgliederung ihrer Dienstleistungsbetriebe. Der stadteigene Betrieb Stadtwerke soll aufgeteilt werden. Der Stadtwerksbereich Bäder- und Parkbetrieb soll stadteigener Betrieb werden und Inhaber des Versorgungsbereichs (Strom, Wasser, Gas) werden, der in eine selbständige GmbH umgewandelt werden soll. Der Versorgungsbereich wird damit wesentlich freier in seinen Entscheidungen, die zur Zeit je nach Größenordnung vom Stadtdirektor, dem Werksausschuss oder dem Stadtrat abgesegnet werden müssen. Der Werksausschuss hat der Gründung der Stadtwerke GmbH einstimmig zugestimmt.
    (pä)

  • Februar 1999. Golfclub Gut Wissmannshof. Der Präsident und Gründungsvater des Golfclubs Gut Wissmannshof, Karl Volmar aus Hann. Münden, der dem Verein in schwieriger Aufbauarbeit erfolgreich zu einem 18-Loch-Platz in herrlicher Lage verholfen hat, ist nach Meinungsverschiedenheiten mit einem Teil der Mitglieder einerseits und dem Betreiber des Platzes andererseits zurückgetreten. Ein neuer Präsident ist bereits auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung gewählt worden.
    (pä)

  • Februar 1999, Telefonzellen. Die Deutsche Telekom teilt mit, dass wenigstens 10 von 33 Telefonzellen in Münden und seinen Ortsteilen abgebaut werden. In Bonaforth, Lippoldshausen, Mielenhausen, Oberode und Wiershausen wird es dann keine Telefonzelle mehr geben
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  • 25. Februar. Neue Werrabrücke. Die 1994 fertiggestellte neue Werrabrücke hat in der Ratssitzung am 25. Februar 1999 einen offiziellen Namen erhalten. Sie heißt jetzt "Neue Werrabrücke" und wird demnächst so in Stadt- und Katasterplänen erscheinen.
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  • Februar 1999. Entenbusch. In der Silvesternacht hat es im Bereich Entenbusch Zerstörungen an Autos und Hauseingängen gegeben. Viele Anwohner, die in letzter Zeit auch durch andere für diese Gegend   ungewöhnliche Straftaten (u. a. Raub in einem Toto-Lotto Geschäft) verunsichert sind, vermuten die Täter in einer größeren Gruppe deutschstämmiger Familien aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion. Genaue Erkenntnisse der Polizei sind aber nicht bekannt.
    Um die Situation zu entschärfen, haben einige Privatleute des Stadtviertels eine Initiative gegründet, um Alteingesessene und Neubürger zur Förderung eines friedlichen Zusammenlebens zusammenzubringen. Dazu werden Treffen unter dem Motto "Miteinander reden - einander verstehen" im Gemeindehaus der St.-Lukas-Gemeinde veranstaltet.

 

letzte inhaltliche Änderung am 6.3.1999


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